Herrenmode und die Entstehung und Entwicklung
Die Geschichte der Herrenmode kann viele interessante Einfälle und modische
Entwürfe vorweisen, die auch in der heutigen Modewelt Anklang finden und immer
wieder auftauchen. Sie werden teilweise neu kombiniert und weiterentwickelt.
Eindrucksvolle modische Etappen sind zum Beispiel in den Zwanzigern, den
Fünfzigern oder den Achtzigern feststellbar.Herrenmode in den zwanziger und fünfziger JahrenDie alltägliche Kleidung des Herrn im zwanzigsten Jahrhundert war vor allem seriös und hatte das primäre Ziel, Sachlichkeit auszustrahlen. Infolgedessen wurden Farben und Muster nur wenig eingesetzt, dezent musste es sein. Im Gegensatz dazu veränderte sich der Schnitt des Sakkos von einem versteift wirkendem Oberteil hin zur betonten Schulterpartie und einem leicht taillierten Sitz. Auch Hosen waren etwas weiter und besaßen einen geraden Schnitt. Die strenge, formelle Bekleidung für festliche Anlässe, wie etwa Frack und Smoking, wurden durch den "Stresemann", also durch ein dunkles Sakko kombiniert mit einer gestreiften Hose, erweitert. Der sogenannte Trenchcoat kann als charakteristisch und kennzeichnend für die Herrenmode in den zwanziger Jahren bezeichnet werden. In den Fünfzigern wurde das Sakko ebenfalls in dezenten Farben getragen. Wichtig ist allerdings, dass er nicht nur zu besonderen Anlässen getragen wurde, sondern als "Alltagspflicht", ein Muss für jeden Herrn, verstanden worden ist. Abends, beispielsweise für einen Theaterbesuch, konnte dieser in schwarz oder auch dunkelblau getragen werden. Der Herr trug diese schlichten Anzüge oft in Kombination mit einem weißen Hemd. Auch hier dominierten gediegene Farben wie braun, grau oder blau. Als modern galten besonders Anzüge mit Muster. Generell waren sie jedoch sehr weit geschnitten, ohne Taillierung und hatten häufig Schulterpolster. Ab dem Jahr 1955 wurde das Sakko dagegen erstmals auch leicht tailliert getragen. Trotzdem galt die Herrenmode weiterhin als dezent und konventionell. In Bezug auf die Politik zeigte man aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung durch seine Bekleidung den gesellschaftlichen Status, dem man angehörte und verschaffte sich somit Ansehen.Herrenmode in den achtziger JahrenKaum ein Modestil ist so umstritten, häufig diskutiert und experimentierfreudig wie der der Achtziger.Im Gegensatz zu den vorherigen Modeordnungen, den Normen und Alltagspflichten und der vornehmen Sachlichkeit, geht es bei der Herrenmode in den achtziger Jahren um Buntes, z. B. farbige Hemden, und Skurriles. Die damalige Herrenkleidung faszinierte aufgrund vieler Farben und Muster, die wild miteinander kombiniert werden konnten. Auch der Einsatz und die Wahl verschiedener Stoffe spielte hierbei eine große Rolle. Auffallen hieß das Motto dieser Zeit. Ein typisches Beispiel dafür sind weiße Anzüge kombiniert mit pastellfarbenen Shirts. Aber auch Leggins oder Sweatshirts waren nicht mehr nur für Frauen populär, sondern wurden zu selbstverständlichen Kleidungsstücken für Männer. Die Herrenmode war lebhafter als je zuvor und wer einen Kredit aufnimmt, wird als Kreditnehmer bezeichnet, der, der den Kredit zur Verfügung stellt, ist der Kreditgeber. Dem Kunden stehen viele unterschiedliche Arten eines Kredites zur Auswahl, einige, so die Baufinanzierung oder der Autokredit sind zweckgebunden, andere stehen zur freien Verfügung. Der Kreditnehmer verpflichtet sich, den Kredit in voller Höhe zurückzuzahlen, für die Bereitstellung des Kredites fallen Kosten an, die Zinsen und auch häufig werden von den Kreditgebern weitere Kosten, wie eine Bearbeitungsgebühr, als Aufwandsentschädigung verlangt. Die Zinsen richten sich nach den momentanen Zinssätzen, oder aber auch nach der Bonität des Kreditnehmers, und werden für die gesamte Vertragslaufzeit festgesetzt. In den meisten Fällen ist der Kreditgeber eine Bank; aber auch von Privatleuten kann ein Kredit gewährt werden, der rein rechtlich gesehen genau die gleiche Einordnung hat, wie ein Bankkredit. Ist die Bank der Kreditgeber, ist die Aufnahme eines Kredites an viele Voraussetzungen gebunden, sollten diese bei einem Kreditnehmer nicht ausreichend gewährleistet sein, kann die Bank das Kreditgesuch ablehnen. Wichtigste Voraussetzung für die Bank ist es, dass der Kunde in einem festen Arbeitsverhältnis steht, und über ausreichend Einkommen verfügt, dass der Kredit auch zurückgezahlt werden kann, dieses nennt man die Bonitätsprüfung. Des weiteren legen die Kreditinstitute großen Wert auf das bisherige Rückzahlungsverhalten der Kunden, weswegen eine Schufa Auskunft eingeholt wird. Die Schufa gibt Auskunft, wie der zukünftige Kreditnehmer bisher fällige Ratenzahlungen zurückgezahlt hat, und auch darüber, wie die allgemeine Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers ist. Sollte es auf Grund der bankinternen Richtlinien unter der Berücksichtigung der Bonität und der Schufa Auskunft zu zweifeln der Banken kommen, dass die Rückzahlung des Kredites gefährdet ist, vergeben die Banken keine Kredite. Für diesen Personenkreis besteht nur noch die Möglichkeit, sich das Geld bei privaten Menschen zu leihen, oder aber den Weg eines Schufa freien Kredites zu wählen. |
