Konsumentenkredit
![]() Dem Kunden stehen die verschiedenen Möglichkeiten offen, einen Konsumentenkredit aufzunehmen. Zum einen besteht die Möglichkeit, dieses direkt vor Ort bei der Bank zu erledigen, zum anderen kann man es auch online machen. Da der Konsumentenkredit ein standardisiertes Angebot ist, sind sowohl die Kunden, als auch die Banken an gewisse Grundlagen gebunden. Zum einen sind von dem Kunden bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, damit überhaupt einer Aufnahme eines Kredites durch die Bank zugestimmt werden kann. Dazu gehört die nachgewiesene Bonität des Kunden, die er der Bank, durch Nachweise des Einkommens belegen muss. Auch die Schufa Auskunft ist ausschlaggebend für die Aufnahme eines Konsumentenkredites. Bei schlechter Bonität oder negativer Schufa Auskunft darf keine Bank dem Kunden einen Kredit gewähren, um die Überschuldung der Kunden zu verhindern. Hier hilft meistens ein Finanzberater. Man kann sich beim Finanzberater zum Thema Umschuldung beraten lassen oder vom Kundenberater seiner Hausbank. Die Bank braucht in den meisten Fällen keine weiteren Sicherheiten für die Auszahlung des Kredites, es ist jedoch bankintern geregelt, bei den Konsumentenkrediten, die in Form eines Autokredites gewährt werden muss nicht immer der Fahrzeugbrief als Sicherheit im Besitz der Bank bleiben. Die Bank sichert dem Kunden mit der Unterzeichnung des Kreditvertrages zu, den Kredit schnellstens auszuzahlen. Die Rückzahlung des Kredites erfolgt in monatlichen Raten, die die Gebühren dann bereits enthalten. Die Laufzeit ist abhängig von der Kredithöhe, und daraus errechnet sich dann die monatliche Rate. Die fälligen Gebühren, die der Kunde für den Kredit zahlen muss, die Zinsen, und bei einigen Banken auch noch zusätzliche Bearbeitungsgebühren werden auf die Kreditsumme aufgerechnet. Auch ein Kredit, der von einem Warenhaus in Form eines Ratenkaufs gewährt wird, ist ein Konsumentenkredit. |

